Wenn ich mich
auch immer zwinge,
vor dem Scheiden
fest zu stehn
ach,
die
gegenwärtgen Dinge
auf der Welt
sind doch zu schön!
Und
ich möchte
alle Stunden
halten, daß sie
nicht vergehn
doch
das Schöne,
was gefunden,
muß erbarmungslos
verwehn!
Ach,
wo sind
die duftgen Lieder,
all das Lenzen
und Erblühn?
Kühl
schauern
die Lüfte wieder,
und die Vögel
wollen ziehn.
Drum
will ich
in zähem Schaffen
bauen meine
innre Welt,
sie
in mich
zusammenraffen,
die im Winter
nicht zerfällt.