Und ich ?!
so fragt ich einst, mir war
dabei so weh, ich schrie es wohl hinaus,
ich bot die wilde Frage wild dem Sturme
dar
der nahm sie hoch, zerschlug sie mit
Gebraus.Ich wankte,
krallte mich in schwarze Erde :
Gib Du mir Antwort, wenn der andere mich
narrt !
Ich wartete, ich wollte, daß mir Antwort
werde
es schallte nur zurück, kurz, kalt und
hart.
Ich habe lange
so, zuckend, gelegen :
Was ist der Sinn, der in dem Dasein liegt
?
Was soll ich eigentlich, was tun, bewegen
?
Wo ist da Sinn : zu bauen, was als Staub
zerfliegt ?
Was Geist ? Er
wurde ja zur Schranke,
da ich erkannte : Hier ist Schluß !
Er sei verflucht ! Verflucht sei der
Gedanke,
der immer neue Qualen denken muß !
Nimm Dir den
Wahn, Du seist die goldne Mitte,
füge Dich ein in Lebens ewgen
Kranz !
Dich lenkt das Leben, nicht Du seine
Schritte.
So Du erkennst, erkenne dies !
Erkenn es ganz!
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