Fluch den Lauten
!
Fluch den Gellen !
Fluch den Rohen, Ungeschlachten !Sieh, wie ihre
Krallen zucken,
ihre schmutzig, klebrig-braunen !
Nichts ist heilig, alles zerren
sie hervor ins Licht, ins stickge,
und ihr Lachen knallt darüber,
gelb und eklig.....
Wohin sollst Du,
meine Seele,
wohin sollst Du noch Dich flüchten,
Du gejagtes Tier mit Deinen
großen samtnen Augen ?
Ich fühle sie am
Herzen schon,
die Krallen, und was da von ihren
Nägeln träuft ist Blut,
mein Blut.
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