Hier geh
ich diesen Weg :
Zur Rechten schwingt sich
eine dunkle Mauer
schwarzen Gewirres und Geästs
links brüten dunkle Gärten,
aus einem Winkel fließt,
in Resten nur noch,
eine Trauerweide
es riecht nach Asche.Die wirre
Riesenhecke rechts
fliegt weit voraus, hinauf
bis vorne, wo im Nebelschleier
eine Laterne tanzt.
Dies Flimmern !
Hundertmillionste Teilchen,
ach hundert !
in stetem Flimmern,
Zittern und Vibrieren,
so wie die blaue Nacht
in jenen schwarzen Stümpfen
und drahtenen Ästen pulst.
Es braust und
pulst in mir,
mir in den Ohren,
jagend, schlagend, flimmernd
Die Feuchte schauert mir
ins Antlitz, flimmernd,
ich selbst zerschwinge !
O, das ist Ur !
ist ehe, ist danach
ist alles !
So also bin ich.
Dieser
Flimmerschleier erhält uns,
nur der Nebel !
(Was ist der Äther anderes ?)
Und auch hinaus, hinaus,
dahin, wovor sich selbst
kühnste Gedanken bäumen :
ich ahne Flimmern,
großes, ewiges.
Und Du, mein
Herz,
Du sehnst Dich oft nach dort
von hier hinaus,
das Neue reizt und ach,
das Alte würfe man
nur immer allzu gerne
von sich ab,
weil fahl und abgeschmackt.
O Tor, Du bleibst
nur
immer gleich :
auch wenn Du hier verstummst,
als Mensch
bald reihst Du Dich
in jenen Tanz der Teilchen
und lebest flimmernd fort.
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