Und immer in mein
Lied,
ins dunkle, schwere,
dem schweren Weine gleich,
kreißt ein zersprungner Ton die wehe Saite
meines Spiels,
die immer wieder
und immer wieder,
wie oft ich sie erneute,
so bang erklang
und riß.
Da halt ich
ein, erschüttert,
und meine Hände,
die eben noch in Lust und Weh
ich weiß es nicht
die Leier schlugen,
die sinken mir hernieder
und es fragt in mir :
Du sangst fühltest Du so ?
Die Dämmerung
reißt,
sprachlose Schleier wehen,
und kalt grellt mir der Tag
ins Angesicht
da schreit mein Herz :
Was soll mir weh !
die kalte Welt !
Ich friere.....
Und willenlos
sind meine Hände,
und schlagen schon die ersten Töne,
da noch die Tränen rinnen.
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